Palermo

Palermo ist dreckig und wunderschön. Beeindruckend und abschreckend. Alt und neu und trubelig mit vollen Straßen auf denen ununterbrochen Autos hupen. Eine Hauptstadt mit leeren Restaurants, wenn man vor 8 Uhr essen gehen will. Dafür gibt es an jeder Ecke Stände mit Streetfood und leckerer Eiscreme.

Bei unserem ersten Stadtbummel hörten wir plötzlich Pianomusik, die uns zu der Cocktailbar Mak Mixology führte. Besonders der altmodische Stil der Bar macht sie sehr gemütlich und auch die Cocktails, die wir am Abend darauf kosteten, waren sehr zu empfehlen.

Die Church and Monastery of Santa Caterina d’Alessandria liegt direkt im Zentrum der Stadt. Alles an ihr ist ziemlich beeindruckend: der Brunnen davor, der Innenhof, die unglaublichen Verzierungen und Gemälde im Inneren der Kathedrale und ganz besonders der Ausblick vom Turm aus über die Stadt.

Auch von der Kathedrale von Palermo, genauer gesagt der Kathedrale Maria Santissima Assunta (Kathedrale der heiligsten in den Himmel aufgenommenen Maria) ist die Aussicht auf Palermo atemberaubend schön.

Cefalù

Die kleine Hafenstadt Cefalù ist nur etwa eine Autostunde von Palermo entfernt und eine wahre Oase, wenn man etwas Erholung von der lauten und trubeligen Hauptstadt Siziliens braucht.

Die mittelalterliche, öffentliche Waschanlagen in Cefalu, Lavatoio Medievale

Capo Zafferano

Ebenfalls nicht weit von Palermo entfernt, in der Nähe der Stadt Bagheria (ein Ausflug nach Bagheria lohnt sich meiner Meinung nach nicht), liegt der wundervolle Wanderweg zu einem achteckigen Leuchtturm am Capo Zafferano. Die Wanderung dauert nicht lange, ist aber wunderschön und wir hatten eine tolle Sicht. Wir waren auf unserem Rückweg von Cefalú dort und gerade das Licht der Abenddämmerung war wirklich schön. Große Empfehlung!

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